Hallo,
Super Artikel, du sprichst mir aus der Seele.
Finde es immer wieder erstaunlich, wie es vielen „minimalistisch lebende“ ähnlich geht, dass man sich befreiter fühlt durch weniger Zeugs…..
Ich lebe dies nun so relativ stark ausgeprägt seit ca. 1 Jahr, hatte vorher auch immer schonmal Phasen des Ausmistens, etc. Aber nun tatsächlich so, dass alles wichtige (obwohl KEIN digitaler Nomade) in einen normalen Stadtrucksack passt. Kleidung nur das Nötigste, Bad, Küche ebenfalls. Ein Futon zum rumliegen und schlafen, ein bequemer Stuhl, mein Fahrrad, das wars….Gut, nun lebe ich alleine ( das sehr gerne), Besuch meistens nur 1 oder 2 Personen ( da braucht man dann auch nicht viel). Dies macht es einfacher.
Die Vorteile? Sagenhaftes Freiheitsgefühl, superschnelles Umziehen, besseres, unkomplizierteres Reisen und das Gefühl einfach “ Auf und Davon“ zu können und alles dabei zu haben.
HERRLICH……
Zu dem Punkt mit dem Aufräumen der digitalen Dinge( in meinem Fall ein Tablet) gebe ich dir absolut Recht, auch hier sollte es heißen, nur das WICHTIGSTE. Der Minimalismus zieht sich eben durch viele Bereiche: weniger Ballast, weniger Arbeiten müssen, und Zeit für die für einen persönlich „ausgewählten“, wirklich wichtigen Menschen und Aktivitäten im Leben. Warum das so ist, weiss ich auch nicht, aber ICH kann seitdem viel mehr genießen….( auch wenn man ganz schön manchmal auf “ Gegenwind“ stößt, da viele es nicht wirklich nachvollziehen können, da sie doch zur sehr an Materiellen Dingen hängen) Egal, mir geht’s bestens. In diesem Sinne, DANKE für deinen Beitrag. Lieben Gruss aus Köln, Robert